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Zum Korrosionsschutz werden Zink-und Aluminium-Legierung aufgespritzt. Zum Verschleißschutz in der Oberflächenbeschichtung kommen Molybdän, Bronze, Nickel, NiCrBSi, Chrom-Nickel-Eisen-Legierungen und Wolframcarbid-Hartmetall zum Einsatz.

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Fiehl+Cremer der Spezialist für Hartmetall-Beschichtung aus Lüdenscheid. Bei der Hartmetallbeschichtung werden beim Thermischen Spritzen / Flammspritzen zwei verschiedene Beschichtungssysteme angewendet: Pulver-Flammspritzen oder Hochgeschwindigkeits-Flammspritzen (HVOF).

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Das Aluminium-Flammspritzen ist eine Variante des Flammspritzen nach DIN EN 657 / DIN EN ISO 14919 für alle Bauteile die nicht zum Spritzverzinken oder Feuerverzinken geeignet sind. Verchromte oder Nitrierte Bauteile sind u.a. ungeeignet.

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Bronze-Beschichtungen ist eine Variante des Flammspritzen nach DIN EN 657/DIN EN ISO 14919 für alle Bauteile die zum Bronzebeschichten geeignet sind. Verchromte oder Nitrierte Bauteile sind u.a. ungeeignet.

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Keramikbeschichtungen werden durch uns mit Plasma-Keramikspritzen, Stab-Keramikspritzen und Pulverflamm-Keramikspritzen aufgespritzt. Es gibt unterschiedliche Keramikspritz-Werkstoffe zur Keramik-Beschichtung.

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Molybdän-Beschichtungen besitzen eine Härte von 60-66HRc je nach Beschichtungsverfahren und eignen sich ausgezeichnet zur Herstellung von verschleißfesten Beschichtungen. Das Molybdän ist aber auch für Lagersitze zur Auschussrettung in der Instandhaltung ideal geeignet. Molybdän besitzt bessere Verschleisseigenschaften als ein gehärteter Werkstoff.

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NiCrBSi-Legierungen und deren Zusammensetzung nach DIN EN 1274 und nach DIN EN ISO 14920 mit nachträglichem Einschmelzen zeichnen sich duch sehr gute Verschleiß-und Korrosionsbeständigkeit aus.

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Das Spritzverkupfern wurde weiterentwickelt und aufgrund neuer Erkenntnisse zum festen Bestandteil für elektrisch sehr gut leitende Beschichtungen und zur Verbesserung der elektrischen Leitfähigkeit von Bauteilen aus schlecht oder nichtleitenden Werkstoffen.

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Vorteile des Spritzverzinkens (ca. 60°C) im Vergleich zum Feuerverzinken (bei ca.450°C) sind, dass die thermische Belastung des Werkstückes unberücksichtigt bleiben kann und auch bei großen Flächen ein Verzug ausgeschlossen werden kann.

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Wolframcarbid mit seiner Härte bis zu 2300HV bietet für eine Verschleißschutz-Beschichtung eine hervorragende Grundlage für lange Standzeiten. Die Beschichtung wird mit Hilfe der Flammspritztechnik durchgeführt.

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